Sehr geehrte Kunden,

rund 30 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom hat E.ON Bayern im Geschäftsjahr 2004 an seine Kunden geliefert - einen Teil davon bestimmt auch an Sie. Darauf sind wir stolz, schließlich wurden mit dieser Energie viele Büros und Werkstätten in ganz Bayern geheizt, tausende Computer, Faxe, Telefone und Drucker betrieben, unzählige nützliche Dinge und Dienstleistungen produziert und und und ...

Mit dem oben genannten Stromabsatz konnte E.ON Bayern im Geschäftsjahr 2004 seine Marktführerschaft auf dem bayerischen Energiemarkt weiter festigen. Eine Position, die wir ohne Ihr Vertrauen, das Sie uns als dem Energieversorger Ihrer Wahl tagtäglich entgegenbringen, nicht erreicht hätten. Dafür möchten wir uns bedanken! Mehr zu den Ergebnissen 2004 und den Aussichten in diesem Jahr erfahren Sie in unserem Beitrag zur Jahrespressekonferenz.

Viel Spaß bei der Lektüre der aktuellen Ausgabe!

Mit herzlichen Grüßen,
Winfried Schraudt
Regionalleitung Unterfranken
Leiter Geschäfts- und Gewerbekunden

Jahrespressekonferenz
Marktführung gefestigt

profi.news-Chart
Fiskus treibt die Preise

Newsticker
Energie- und IT-Meldungen

”Ausbildungs-Ass 2005”
15.000 EUR ausgelobt

IT-Tipp
Sicherer Umgang mit Daten

Termin-Tipps
Der Monat auf einen Blick

Sozialversicherung
Meldungen nur noch elektronisch

Arbeitsschutz
Servicetelefon eingerichtet

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Jahrespressekonferenz 2005: Marktführung gefestigt

E.ON Bayern hat nach den Worten von Dr. Peter Deml, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Bayern AG, im letzten Jahr mit einem Stromabsatz von rund 30 Milliarden Kilowattstunden seine Position als Marktführer auf dem bayerischen Energiemarkt weiter gefestigt.

Sachlich bleiben bei der Preisdiskussion
Ein wichtiges Thema bei der Präsentation der Jahresbilanz 2004 war die Preisentwicklung und der steigende Kostendruck für die Energieversorger. Nach Meinung von Dr. Peter Deml müsse man bei der hitzigen Preisdiskussionen vor allem sachlich bleiben. "Ein Vergleich der Preisentwicklung bei Benzin, Heizöl, Erdgas und Strom zeigt, dass die Preisentwicklung bei Strom vergleichsweise moderat verlaufen ist", so der Vorstandsvorsitzende.

Staatslast zehrt Preisvorteile auf
Betrachte man die Preisentwicklung genauer, müsse man auch festhalten, dass "sich trotz gestiegener Beschaffungskosten der um Steuern und Abgaben bereinigte Strompreis für den durchschnittlichen Haushaltskunden gegenüber dem Niveau von 1998 um rund 60 Euro pro Jahr reduziert hat", so Dr. Deml weiter. Die Preisvorteile würden aber durch eine inzwischen 40-prozentige Staatslast aufgezehrt. Von jedem Euro, den ein Haushalt heute für Strom zahle, gingen 40 Cent auf staatliche Eingriffe zurück.

    Mehr Informationen zur Jahrespressekonferenz

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    “Ausbildungs-Ass 2005”: 15.000 EUR ausgelobt

    Der Wettbewerb "Ausbildungs-Ass 2005" wird von den INTER Versicherungen in Zusammenarbeit mit den Junioren des Handwerks und dem Unternehmermagazin Impulse mittlerweile zum neunten Mal ausgeschrieben. Bei dem Wettbewerb geht es in erster Linie darum,  Initiativen und gute Ideen in der dualen Ausbildung zu fördern. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn.

    Überdurchschnittliche Leistungen
    Gesucht werden Handwerksunternehmen, die sich über den üblichen Rahmen hinaus für die Qualität der Ausbildung einsetzen. Vorbildliche Ausbildungs-Initiativen werden in den drei Wettbewerbskategorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" mit insgesamt 15.000 Euro Preisgeld bedacht.

    Schnell bewerben
    Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 30. Juni 2005. Wer bei dem Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich entweder unter der Telefonnummer 06 21-4 27 13 70 oder per E-Mail bewerben.

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      Sozialversicherung: Meldungen nur noch elektronisch

      Ab 1. Januar 2006 müssen alle Unternehmen Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweise elektronisch an ihre Krankenkassen übermitteln. Bisher werden in den meisten Betrieben die Meldungen aus der Lohnbuchhaltungssoftware ausgedruckt und per Post an die Krankenkasse geschickt.

      Am Anfang mehr Arbeit
      Die neue Regelung bedeutet zunächst mehr Aufwand, denn die Kassen erlauben zwar die Datenübertragung per E-Mail. Doch das geht nur mit Lohnbuchhaltungs-Programmen, die zu diesem Zweck speziell zertifiziert sind. Unternehmen die darüber nicht verfügen, müssen alle Meldungen von Hand in einem Internetportal eintragen oder eine spezielle Software der Kassen nutzen.

      So funktioniert das Meldewesen künftig
      Mit einer zertifizierten Software funktioniert die Online-Meldung problemlos. Deshalb sollten Unternehmen bei ihrem Anbieter nachfragen, ob er die Lohnbuchhaltungs-Software für die elektronische Übermittlung von Meldungen an die Krankenkassen zertifizieren lässt. Große Anbieter wie Lexware und Sage haben das Zertifikat bereits.

      Risiko bei Software ohne Zertifikat
      Wenn die bisher verwendete Lohnbuchhaltungs-Software kein Zertifikat hat, können Betriebe sie theoretisch weiter nutzen. Probleme gibt es, wenn der Anbieter die Weiterentwicklung der Software einstellt. Mit jeder gesetzlichen Änderung steigt dann das Fehlerrisiko in der Lohnbuchhaltung. Falls der Software-Hersteller sein Produkt ohne Zertifikat weiter entwickelt, lassen sich damit die Daten nicht elektronisch übertragen.

      Übertragung via Internet
      Wer eine nicht zertifizierte Software nutzt oder seine Lohnkonten von Hand führt, kann künftig zwei kostenlose Versandwege nutzen: Direkt im Internet können Unternehmen die Daten mit dem Programm "sv.net/online" erfassen. Allerdings müssen dort nicht nur die Beiträge sondern auch alle Personendaten jedes Mal neu eingegeben werden. Alternativ kann man das Programm "sv.net/classic" auf dem Rechner installieren. Dieses Programm speichert zumindest die Personaldaten. Beide Programme haben den Nachteil, dass sich Daten nicht aus der Lohnbuchhaltungssoftware einspielen lassen. Die Programme sind bereits im Internet verfügbar.

        Zur Bestellung der Programme

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        profi.news-Chart: Fiskus treibt die Preise

        Seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 hat sich der Staatsanteil an den Strompreisen für private Haushalte innerhalb von sieben Jahren um 72 Prozent gesteigert. Gab es im Jahr 2000 infolge der Marktöffnung Preisnachlässe bis zu 35 Prozent, so zogen die Abgaben für den Fiskus im Laufe der Zeit immer mehr an – von ursprünglich 12,35 auf 21,27 Euro.

        “Netto”-Preise unter dem Niveau von 1998
        Kosten treibend wirken vor allem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG), Konzessionsabgaben sowie die Stromsteuer. Daneben schlugen sich seit 2001 auch die steigenden Brennstoffkosten auf die Strompreise nieder. Wie die Grafik zeigt, lagen die Preise ohne Steuern und Abgaben Anfang 2005 sogar noch deutlich unter dem Niveau von 1998.

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        IT-Tipp: Sicherer Umgang mit Daten

        Beinahe jeder Geschäftsvorgang in Unternehmen wird heute mit Hilfe von Computern bearbeitet. Demzufolge sind die meisten Informationen und Dokumente nicht mehr im Aktenordner, sondern elektronisch auf der Festplatte eines Rechners abgelegt. Zunehmende Bedeutung erlangt deshalb ein Konzept für die sichere Ablage von Informationen, das auch Pläne im Falle eines Datenverlusts enthält.

        Tipps für jede Unternehmensgröße
        Die neue Broschüre "Sicherer Umgang mit Daten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit hilft Unternehmen, eine Strategie für die elektronische Datensicherung zu entwickeln. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Unternehmen verschiedener Größe ist die Broschüre in drei Versionen erhältlich. Als Prototypen dienen die fiktiven Firmen "Ladenbüro GbR", "Produktions- und Verwaltungs GmbH" sowie "Vielerorts AG". Die PDF-Dokumente gibt es im Internet zum Herunterladen.

        Zum Download der Broschüren

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        Arbeitsschutz: Servicetelefon eingerichtet

        Der sichere Umgang mit Gefahrstoffen, der optimale Computer-Arbeitsplatz, häufige Unfallursachen auf Baustellen - all das sind Themen, mit denen jedes Unternehmen beziehungsweise jeder Handwerker früher oder später konfrontiert ist. Für diesen Fall hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) kürzlich ein Service-Telefon eingerichtet, an dem Fachleute der Bundesanstalt wochentags von 8 bis 16.30 Uhr alle Fragen zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beantworten.

        Infos auch per E-Mail oder Internet
        Wer sich von kompetenter Stelle beraten lassen möchte, wählt die Telefonnummer 0180-3 21 43 21 (9 Cent je Minute aus dem deutschen Festnetz). Man kann aber auch per E-Mail Kontakt aufnehmen. Im Internet informiert die Bundesanstalt ebenfalls über ihre Aktivitäten. Die Bundesanstalt ist zuständig für alle Fragen des Arbeitsschutzes, für arbeitsmedizinische Forschung und die Analyse der Arbeitsbedingungen in den Betrieben.

        Mehr Informationen

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        Newsticker: Energie- und IT-Kurzmeldungen

        Langfristige Festpreise geplant
        E.ON Bayern will künftig allen Kunden über mehrere Jahre gültige Festpreise anbieten. Bislang gebe es das neue Angebot für monatlich abgerechnete, größere Geschäftskunden, ab 2006 würden auch Privatkunden entsprechende Fixpreise für beispielsweise drei Jahre angeboten, so Vorstandschef Dr. Peter Deml. Mit den Festpreisen reagiere man auf Bedürfnisse der Kunden nach Preisstabilität.

        Sonne aus Bayern
        Die Phönix SonnenStrom AG, Sulzemoos, errichtet gemeinsam mit einer Fondsgesellschaft der Alcas GmbH einen 21 Mio Euro teuren Solarpark mit 5,3 Megawatt (MW) Leistung im bayerischen Miegersbach. Im ersten Bauabschnitt werden 11.616 Solarmodule des französischen Herstellers Photowatt International installiert. Die ersten 2 MW sollen im Juli ans Stromnetz von E.ON Bayern angeschlossen werden. Die Inbetriebnahme des Parks ist nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts im Dezember geplant.

        E.ON bei Bewerbern auf Platz 1
        Bei welchen Unternehmen der Energiewirtschaft Bewerber am liebsten tätig sein würden, war Gegenstand der ersten Online-Umfrage des Karriereportals "energiejobs.de" unter über 1.000 registrierten Bewerbern. Auf Platz 1 lag E.ON, dann folgten große Firmen wie BP, Shell, Vattenfall und RWE.

        Nachrüstung & Sicherheit
        Der "Initiativkreis Erdgas als Kraftstoff" hat mit der Dekra Testing & Inspektion GmbH ein Zertifizierungsverfahren entwickelt, mit dem Betriebe ihre Qualität bei der Nachrüstung von Fahrzeugen auf Erdgasantrieb bescheinigen können. Darin werden einheitliche Qualitätsparameter festgelegt, die sicherstellen, dass der Kunde ein zuverlässiges und kostensparendes Fahrzeug erhält. Auch Haftung und Gewährleistung werden geregelt. Das neue Zertifikat erhält der Fachbetrieb nach einer eintägigen Prüfung durch die Dekra und den TÜV.

        Mehr Strom für Kommunikation
        Geräte für Kommunikation und Information wie PCs und Internetanschlüsse brauchen mehr als 1% des gesamten Endenergieverbrauchs aller Haushalte. Damit fließe mehr Energie in diese Technik als in die Beleuchtung, so der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin. Der Energieverbrauch für Information und Kommunikation macht inzwischen ein Achtel des Verbrauchs für alle Hausgeräte aus. Der mit Abstand größte Energieposten für Privathaushalte ist nach wie vor die Heizung mit 53% des Verbrauchs vor dem Pkw mit 30% sowie Warmwasser und Hausgeräten mit je 8%.

        Mehr Onlinekäufe
        Die Zahl der "Online-Shopper" in Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 2 Mio auf 25,2 Mio. Knapp die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kaufen inzwischen auch übers Internet ein, ergab eine Umfrage der Nürnberger GfK-Marktforscher unter 1.039 Internetnutzern. Die größten Zuwachsraten gab es bei Medikamenten und Pauschalreisen.

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        Termin-Tipps: Der Monat auf einen Blick

        Das Energie-Mobil kommt!

        Im Energie-Mobil erfahren Sie alles über die E.ON Bayern-Stromtarife und können sich über moderne Energieanwendungen im Haushalt und für Ihr Gewerbe beraten lassen.

        04.06.
        05.06.
        10.06.
        11.06. - 12.06.
        11.06. - 18.06.
        25.06. - 26.06.
         

        Bad Kissingen, Gute Launemacher Tour, Antenne Bayern
        Flossenbürg, Am Burgaufgang, Naturparktag
        Hilpoltstein, Infoveranstaltung elektrische Heizsysteme
        Plattling, Gute Launemacher Tour, Antenne Bayern
        Nürnberg, ELTEC
        Neumarkt, Gute Launemacher Tour, Antenne Bayern
         

             

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